
Nein. Der Eingriff erfolgt unter Betäubung, sodass Sie nichts spüren. Danach kann die Stelle für einige Tage geschwollen und druckempfindlich sein. Das lässt sich mit Schmerzmitteln und Kühlung gut handhaben.
Sicherer Halt für Implantate durch Knochenaufbau

Tobias Altmannshofer verfügt über umfassende Expertise im Bereich des Knochenaufbaus. Durch spezialisierte Fortbildungen und jahrelange klinische Routine schafft er die Voraussetzungen für stabile Implantate – auch bei geringem Knochenangebot. Mit moderner 3D-Diagnostik wird jeder Eingriff präzise geplant und biologisch schonend umgesetzt.
Durch kontinuierliche Zertifizierungen und Weiterbildungen in der dentalen Implantologie und Knochenregeneration beherrscht Tobias Altmannshofer alle modernen Aufbauverfahren.
Mit der Erfahrung aus vielen Jahren Praxis und zahlreichen erfolgreich durchgeführten Kieferaufbauten (wie Sinuslift oder Knochenblock) bietet Ihnen Tobias Altmannshofer maximale Sicherheit.
Mit hochauflösender 3D-Röntgentechnik (DVT) vermessen wir Ihr Knochendefizit millimetergenau. Mit minimalinvasiven Methoden führen wir den Aufbau schonend durch – für ein stabiles Fundament.




















Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ihr Zahnarzt hat Ihnen gesagt, dass Implantate nicht möglich sind, weil zu wenig Knochen vorhanden ist. Sie möchten trotzdem feste Zähne. Ein Kieferaufbau kann dies ermöglichen.
Sie tragen seit Jahren eine herausnehmbare Prothese und der Knochen hat sich durch fehlende Belastung zurückgebildet. Die Prothese sitzt immer schlechter. Sie suchen jetzt nach einer festen Lösung.
Die Lücke besteht seit Jahren und der Kieferknochen ist an dieser Stelle dünner geworden. Sie möchten endlich handeln. Ein Knochenaufbau bereitet den Bereich für ein Implantat vor.
Eine fortgeschrittene Zahnfleischentzündung hat Knochensubstanz abgebaut. Die Erkrankung wurde behandelt, aber der Knochen fehlt weiterhin.
Im Oberkieferbereich liegt die Kieferhöhle sehr tief und lässt keinen Raum für ein Implantat. Ihr Zahnarzt hat einen Sinuslift erwähnt. Sie fragen sich, ob das für Sie machbar ist.
Der Kieferknochen wurde verletzt und ist nicht vollständig verheilt. Die Struktur ist geschwächt. Sie benötigen einen Wiederaufbau, um Implantate einsetzen zu lassen.
Was Sie davon haben
Ein starker Kieferknochen gibt Ihren Implantaten den nötigen Halt. So können Sie wieder unbeschwert in ein herzhaftes Steak oder einen Apfel beißen.
Der Aufbau stützt Ihre Wangen und Lippen von innen. Ihr Gesicht wirkt voller und vitaler, da wir den natürlichen Knochenrückgang aktiv stoppen.
Dank der stabilen Basis sitzen Ihre neuen Zähne felsenfest. Sie müssen sich nie wieder Sorgen machen, dass beim Sprechen oder Lachen etwas verrutscht.
Ein solider Knochenaufbau mit moderner 3D-Planung sorgt dafür, dass Ihre Implantate Jahrzehnte halten. Das spart Ihnen Zeit und spätere Korrekturen.
In manchen Fällen können wir Knochenaufbau und Implantat in einer Sitzung durchführen. Das spart Ihnen Zeit und reduziert die Anzahl der Eingriffe.
Ein Knochenaufbau am Kiefer ist ein planbarer Eingriff. Wir zeigen Ihnen vorab genau, was fehlt, wie wir vorgehen und wie lange die Heilung dauert. Transparenz schafft Vertrauen und nimmt Unsicherheit.
Mit einer 3D-Aufnahme erfassen wir die genaue Knochenstruktur. Wir sehen, wie viel Substanz fehlt und wo der Knochenaufbau erfolgen muss. Dies bildet die Grundlage für Ihre individuelle Behandlungsplanung.
Unter Betäubung oder im Dämmerschlaf legen wir das Aufbaumaterial an die vorgesehene Stelle. Je nach Methode verwenden wir Knochenblöcke, Späne oder führen einen Sinuslift durch.
Der neue Knochen muss jetzt ruhen und mit dem vorhandenen Gewebe verwachsen. Diese Phase dauert drei bis neun Monate. Wir kontrollieren den Heilungsverlauf regelmäßig und stehen Ihnen bei Fragen zur Seite.
Sobald der Knochen stabil und belastbar ist, können wir die geplanten Implantate einbringen. Der Aufbau hat das Fundament geschaffen. Jetzt folgt die Versorgung mit dem eigentlichen Zahnersatz.
Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt. Bei weiteren Fragen zum Knochenaufbau hilft Ihnen unser Team gerne weiter.
Nein. Der Eingriff erfolgt unter Betäubung, sodass Sie nichts spüren. Danach kann die Stelle für einige Tage geschwollen und druckempfindlich sein. Das lässt sich mit Schmerzmitteln und Kühlung gut handhaben.
Die Einheilzeit hängt vom Umfang des Aufbaus ab und liegt meist zwischen drei und neun Monaten. In dieser Zeit verwächst das eingebrachte Material mit Ihrem eigenen Knochen. Wir kontrollieren den Fortschritt regelmäßig. Erst wenn alles stabil ist, setzen wir die Implantate.
Es gibt körpereigenen Knochen, der an anderer Stelle entnommen wird, tierisches Knochenersatzmaterial oder synthetische Varianten. Jedes hat Vor- und Nachteile. Wir besprechen mit Ihnen, welches Material für Ihre Situation am besten passt und erklären die Unterschiede verständlich.
Die Kosten variieren je nach Methode, Umfang und verwendetem Material. Ein kleiner Aufbau ist günstiger als ein umfangreicher Sinuslift. Wir erstellen Ihnen vorab einen detaillierten Kostenplan. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt den Aufbau nicht, bequeme monatliche Teilbeträge sind aber möglich.
In der Regel heilt Knochenersatzmaterial sehr zuverlässig ein. In seltenen Fällen kann es zu einer mangelnden Einheilung kommen. Faktoren wie Rauchen, bestimmte Erkrankungen oder mangelnde Mundhygiene können das Risiko erhöhen.
Ein Sinuslift wird im Oberkiefer durchgeführt, wenn die Kieferhöhle zu tief liegt und keinen Platz für Implantate lässt. Dabei wird die Kieferhöhlenschleimhaut behutsam angehoben und der entstandene Raum mit Knochen gefüllt. Das Verfahren ist bewährt, sehr vorhersagbar und ermöglicht Implantate im Oberkieferbereich.
Das hängt von der Ausgangssituation ab. Bei kleineren Defekten können wir oft in einer Sitzung aufbauen und implantieren. Bei größerem Knochenaufbau muss dieser erst vollständig einheilen, bevor Implantate gesetzt werden. Wir prüfen das individuell und empfehlen Ihnen das sicherste Vorgehen.
Buchen Sie Ihren Wunschtermin oder rufen Sie uns an.

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