
Im Volksmund werden beide Begriffe synonym verwendet. Medizinisch korrekt ist Parodontitis, eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats. Wenn Ihr Zahnfleisch blutet oder gerötet ist, liegt Parodontitis vor.
Zahnfleischentzündung stoppen, Zähne langfristig erhalten

Tobias Altmannshofer behandelt Parodontitis systematisch und schonend und bildet sich kontinuierlich in Parodontologie fort. Langjährige Erfahrung mit bakterieller Taschenreinigung stabilisiert den Zahnhalteapparat. Wir messen Taschentiefen, entfernen Bakterien und sichern mit Nachsorge den Erfolg. Sie erhalten eine Therapie, die Ihre Zähne rettet.
Regelmäßige Weiterbildung in Parodontitisbehandlung und systematischer Taschensanierung. Die Spezialisierung auf Erhalt des Zahnhalteapparats kommt direkt Ihrer Zahngesundheit zugute.
Seit vielen Jahren behandelt die Praxis Parodontitis mit modernen Verfahren. Die Routine bei der schonenden Taschenreinigung und langfristigen Nachsorge gibt Ihnen Sicherheit bei Ihrer Behandlung.
Mit modernen Ultraschall- und Pulverstrahlgeräten entfernen wir Bakterien und Beläge unterhalb des Zahnfleischs. Das ist schonender als klassisches Schaben. Regelmäßige Nachsorge hält die Entzündung unter Kontrolle.




















Kommt Ihnen das bekannt vor?
Ihr Zahnfleisch blutet regelmäßig beim Zähneputzen oder bei Benutzung der Zahnseide. Das Blut ist ein Warnsignal. Sie möchten wissen, ob bereits eine Entzündung vorliegt.
Ihre Zähne wirken länger als früher. Das Zahnfleisch ist zurückgewichen und Zahnhälse liegen frei. Sie haben Sorge, dass der Prozess weitergeht und Zähne locker werden.
Ihr Zahnfleisch ist dauerhaft gerötet, geschwollen oder empfindlich. Es sieht nicht mehr gesund und rosa aus. Sie suchen nach der Ursache und einer Behandlung.
Sie haben anhaltenden Mundgeruch, obwohl Sie gründlich putzen. Bakterien in tiefen Zahnfleischtaschen verursachen den Geruch. Sie möchten das Problem an der Wurzel packen.
Sie spüren, dass einzelne Zähne nicht mehr fest im Kiefer sitzen. Sie wackeln leicht beim Berühren. Sie haben Angst, Zähne zu verlieren, wenn nichts unternommen wird.
Am Zahnfleischrand bilden sich eitrige Stellen oder kleine Abszesse. Sie haben gelegentlich einen unangenehmen Geschmack im Mund. Das deutet auf eine fortgeschrittene Entzündung hin.
Was Sie davon haben
Die Behandlung stoppt den bakteriellen Abbau des Zahnhalteapparats. Zähne, die zu wackeln begonnen haben, können sich oft wieder festigen. Sie vermeiden Zahnverlust.
Die Bakterien werden aus den Taschen entfernt. Das Zahnfleisch kann sich erholen, Rötungen und Schwellungen gehen zurück. Die chronische Entzündung kommt zur Ruhe.
Parodontitis belastet den gesamten Körper und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Die Behandlung wirkt sich positiv auf Ihre Gesundheit aus.
Unbehandelt baut Parodontitis den Kieferknochen ab. Die Therapie stoppt diesen Prozess. Der verbleibende Knochen stabilisiert sich und hält Ihre Zähne.
Frühzeitige Behandlung ist günstiger als späterer Zahnersatz nach Zahnverlust. Sie investieren in den Erhalt Ihrer Zähne statt in teuren Ersatz.
Die Parodontitis Behandlung erfolgt in mehreren Schritten über Wochen bis Monate. Von der Diagnose über die aktive Therapie bis zur dauerhaften Nachsorge begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess.
Wir messen an jedem Zahn die Tiefe der Zahnfleischtaschen und dokumentieren Blutungen. Röntgenbilder zeigen den Knochenabbau. So bestimmen wir den Schweregrad der Parodontitis und planen die Therapie.
Eine gründliche professionelle Zahnreinigung entfernt oberflächliche Beläge. Wir zeigen Ihnen optimale Putztechniken und Zahnseidegebrauch. Ihre Mundhygiene muss gut sein, bevor die Hauptbehandlung startet.
Unter lokaler Betäubung reinigen wir die Zahnfleischtaschen gründlich. Bakterien, Beläge und Zahnstein werden von den Wurzeloberflächen entfernt. Das geschieht meist in zwei Sitzungen für jeweils eine Kieferhälfte.
Nach einigen Wochen messen wir erneut die Taschentiefen. Bei Erfolg beginnt die regelmäßige Nachsorge mit professioneller Zahnreinigung alle drei bis vier Monate. Diese dauerhafte Betreuung ist entscheidend.
Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt. Bei weiteren Fragen zur Parodontitis Behandlung hilft Ihnen unser Team gerne weiter.
Im Volksmund werden beide Begriffe synonym verwendet. Medizinisch korrekt ist Parodontitis, eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats. Wenn Ihr Zahnfleisch blutet oder gerötet ist, liegt Parodontitis vor.
Nein, die Reinigung unter dem Zahnfleisch erfolgt unter lokaler Betäubung, Sie spüren nichts. Danach kann das Zahnfleisch für einige Tage empfindlich sein. Manche haben leichte Schmerzen beim Essen oder Putzen. Das legt sich normalerweise innerhalb einer Woche. Schmerzmittel helfen bei Bedarf.
Die Krankenkasse übernimmt bei gesetzlich Versicherten die Kosten für die systematische Parodontitistherapie, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Vorbereitende Reinigungen und intensive Nachsorge sind oft Eigenleistung. Wir klären Sie vor Behandlungsbeginn transparent über Eigenanteile auf.
Parodontitis ist eine chronische Erkrankung. Sie kann gestoppt und stabilisiert werden, ist aber nicht im klassischen Sinne heilbar. Die Bakterien bleiben im Mund und können jederzeit wieder aktiv werden. Deshalb ist dauerhafte Nachsorge mit regelmäßiger professioneller Zahnreinigung so wichtig.
Bei stabilisierter Parodontitis empfehlen wir alle drei bis vier Monate eine unterstützende Parodontitistherapie und später eine professionelle Zahnreinigung. Dieser engmaschige Rhythmus verhindert, dass sich Bakterien wieder in den Taschen ansiedeln. Ohne konsequente Nachsorge kommt die Entzündung meist zurück. Die Intervalle legen wir individuell fest.
Zurückgezogenes Zahnfleisch wächst leider nicht von selbst nach. Die Behandlung stoppt den weiteren Rückgang. In Einzelfällen können chirurgische Verfahren Zahnfleisch transplantieren, um freiliegende Wurzeln wieder zu bedecken. Das wird individuell geprüft, wenn ästhetische oder funktionelle Probleme bestehen.
Die beteiligten Bakterien können über Speichel übertragen werden, zum Beispiel beim Küssen oder durch gemeinsam benutzte Zahnbürsten. Aber nicht jeder entwickelt Parodontitis. Genetische Veranlagung, Mundhygiene und Risikofaktoren wie Rauchen spielen eine Rolle. Eine Übertragung ist möglich, aber nicht zwingend.
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